Angebote zu "Kalium" (14 Treffer)

Kategorien

Shops

KALIUM PHOSPHORICUM C 1000 Globuli 10 g
31,98 € *
ggf. zzgl. Versand

KALIUM PHOSPHORICUM C 1000 Globuli Verwendungsgebiete von Kalium phosphoricum •Abwehrschwäche •Abgekämpftsein •Angst-Gefühl •Burn-Out Syndrom •Schleimhaut-Atrophie (wahrnehmbarer Gewebeschwund) •Ektropium (Fehlstellung des Augenlides mit einer Auswärtsdrehung) •Haarausfall •Blutvergiftung •Durchblutungsstörungen •Drehschwindel •Erschöpfungszustände •Gedächtnisschwäche •Eiterungen •Lymphknoten-Entzündung •Mandelabszess •Mykose (parasitäre Infektionskrankheit von lebendem Gewebe durch Pilz) •Commotio (leichte, gedeckte Hirnverletzung = Gehirnerschütterung) •Fußpilz •Erfrierung •Pityriasis versicolor (Kleienpilz-Flechte mit bräunlichen Flecken am Oberkörper) •chronische Mittelohrentzündung (morgens bei Kälte) •Gingivitis (bakteriell verursachte Entzündung des marginalen Zahnfleisches) •Fehlgeburt Vorbeugung •Mund-Soor (Pilzinfektion im Mund) •Wetterfühligkeit •Schnelle Erschöpfung •Lähmungserscheinungen •Rückenschmerzen •Hyperästhesie (Überempfindlichkeit für Berührungsreize) •Globus-Syndrom (Gefühl beim Schlucken einen Kloß im Hals zu haben und ggf. schlechter atmen zu können) •Mittelohr-Vereiterung •Zwölffingerdarmentzündung •Hormonelle Dysregulation (Fehlsteuerung des Blutdrucks bei raschem Lage-Wechsel) •Norovirus-Infektion (viraler Magen-Darm-Erkrankung) •Diarrhoe •Gastritis •Mundschleimhautgeschwür •Alopezia Areata (kreisrunder Haarausfall) •Atrophie der Bronchien •Platzangst •Harninkontinenz •Räusperzwang •Lernunlust •Reflux (Rückfluss = Sodbrennen / Refluxkrankheit ) •Knochenmark-Eiterung •Kollaps •Knorpel-Aufbau •Schweißhände •Anazidität (fehlende Produktion von Salzsäure im Magen) •Kropf •Schreibkrampf •Kloss im Hals •Nächtliches Aufwachen •Blockierung •Atemnot •Kinder – Schulprobleme •Nierenschwäche •Osteomyelitis (akute oder chronische Entzündung der Knochen) •Gürtelrose •Überforderung •Magengeschwür •Salmonellen-Infektion •Roemheld-Syndrom (Beschwerden durch Gasansammlungen im Darm und im Magen) •Rekonvaleszenz (schrittweise Wiederherstellung der Gesundheit nach Erkrankungen) •Lymphknoten-Eiterung •Benignes Prostatasyndrom •Schlaganfall •Kreislaufkollaps •Blutgerinnung •Dekubitus (Druckgeschwür) •Hypertonie (Bluthochdruck) •Herpes Zoster •Gehirnerschütterung •Schielen •Pharyngitis (Entzündung der Rachenschleimhaut) •Apoplex (plötzliche Durchblutungsstörung eines Organs) •Bronchialasthma •Kleieflechte •Dünne Haut •Haarausfall (nach psychischen Erkrankungen) •Kreuzschmerzen •Reizbarkeit •Belastungs-Inkontinenz •Zahnfleischbluten •Muskellähmung / Muskelschwäche •Candida (Pilzinfektion) auch Kandida = Hefepilz-Befall •Koronarinsuffizienz (Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot) •Krupp •Harnträufeln •Prostatahyperplasie (gutartige Vergrößerung der Prostata) •Magen-Darm-Entzündung •Struma (tastbare, sichtbare oder messbare Vergrößerung der Schilddrüse) •Nervenkrämpfe •Infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) •Giftstoffe-Abbau •Kleiepilz •Nervenentzündung •Neuritis (Entzündung eines peripheren Nervs oder eines Hirn-Nervs) •Kopfkongestion (Krankheit des Nervensystems) •Weinerlichkeit •Benommenheit •Colitis ulcerosa (chronisch-entzündlichen Darmerkrankung) •Gewebe-Schwund •Kieferhöhlen-Vereiterung •Altersherz •Mundschleimhaut-Entzündung •Gesichtslähmung •Ohnmachts-Gefühl •Phobien •Durchschlaf-Probleme •Kräfteverfall •Verkalkung •Abszesse •Kopfschmerzen •Muskelschwund •Mandelvereiterung •Raue Haut •Nerven-Beruhigung •Nervenschwäche / Schreckhaftigkeit •Mundfäule / Zahnfleischentzündung •Gesichtsrose •Neurasthenie (chronische Erschöpfung) •Minderwertigkeitskomplexe •Nagelpilz •Zeitdruck •Melancholie •Inkontinenz •Grauer Star •Prostatahypertrophie (gutartige Prostata-Vergrößerung) •Lärmempfindlichkeit •Dauerstress •Schleimhaut-Pilze •Immunsystem-Stärkung •Herzschwäche •Nervöse Herzprobleme •Mundgeruch •Reizmagen •Haut-Atrophie (epidermaler, dermaler und/oder subkutaner Gewebeschwund) •Depressionen •Magen-Darm-Grippe •Leber-Zirrhose •Muskel-Zuckungen •Hypochondrie (psychische Störung, Betroffener hat ausgeprägte Angst krank zu sein) •Druckgeschwür •Zwölffingerdarmgeschwür •Morbus Meniere (Erkrankung des Innenohres mit Anfällen von Drehschwindel) •Brechdurchfall •Refluxösophagitis (Gastroösophageale Refluxkrankheit oder Sodbrennen) •Darm-Soor (Krankheit des Verdauungssystems) •Asthma •Hautpilz •Gereiztheit •Suchtneigung •Depressive Verstimmung •Schleudertrauma •Hyperhidrosis (übermäßige Schweißproduktion) •Augenmuskel-Lähmung •Geheimratsecken / Stirnglatze •Ischias •Reizüberflutung •Katarakt (Trübung der Augenlinse) •Zwerchfellbruch •Erbrechen •Nervosität •Stress •Eierstocksabszess •Durchfall •Schock •Gastroduodenitis (Entzündung des Magens und des Zwölffingerdarms) •Körpergeruch / Schweißausbrüche •Erkältung •Labilität •Hautmykose (Pilzinfektion der Haut ) •Ulcus cruris (tiefe, meist nässende Wunde im Bereich des Unterschenkels) •Morbus Crohn (chronisch entzündliche Darmerkrankung) •Seborrhoisches Ekzem (Hautausschlag, besonders auf der Kopfhaut) •Übelkeit •Lungenentzündung •Unterschenkelgeschwür •Prostata-Adenom (gutartige Vergrößerung der Prostata) •Nachwehen •Fehlgeburt Nachbehandlung •Wundliegen •Multiple Sklerose •Prostata-Abszess •Gleichgewichtsstörungen •Fieber •Faszialis-Lähmung (Gesichtslähmung) •Kiefergelenk-Blockade •Überanstrengung •Magenerweiterung •Hiatushernie (Zwerchfellbruch) •Muskelriss •Harnverhaltung •Tränenfluss •Magenschleimhaut-Entzündung •Rosacea (Kupferfinnen oder Rotfinnen) •Schädel-Hirn-Trauma •Verdrießlichkeit •Vergesslichkeit •Zahnwurzel-Abszess •Zungenbelag Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: discount24
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Kürbiskern Komplex Kapseln
24,89 € *
ggf. zzgl. Versand

Anwendungsgebiet von Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk)Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk) ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk) enthält eine wertvolle Kombination mit Extrakten aus Kürbiskern, Brennnessel und Sägepalme sowie Zink und Selen. Durch die verwendete Vegi-Kapsel aus Cellulose ist dieses Produkt frei von tierischen Bestandteilen.Wirkungsweise von Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk)Der in Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk) enthaltene Kürbiskern-Extrakt hat einen hohen Anteil an ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, viel Vitamin E, Vitamin B1, B2 und B6 und ist reich an Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Selen und Zink. Dies wirkt sich positiv auf die Senkung des Cholesterinspiegels aus und hilft der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Beschwerden. Genau wie der Kürbiskernextrakt ist auch der Sägepalmen-Extrakt in Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk) geeignet, Vergrößerungen der Prostata günstig zu beeinflussen. In der Brennessel ist viel Provitamin A enthalten, viele Mineralsalze und auch Eisen. Zink und Selen sind essentielle Spurenelemente, die Ihre körpereigene Abwehr stärken. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenZutaten von Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk): Kürbiskern-Extrakt, Brennnessel-Extrakt, Trägerstoff: Maltodextrin und Siliziumdioxid, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose, Sägepalme-Extrakt, Trennmittel: Tri-Calciumphosphat und Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Zink (Zinkcitrat, Inulin, Selen (Natriumselenat)Zusammensetzung von Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk): 2 Kapseln(Tagesdosis) enthalten: 1000 mg Kürbiskern-Extrakt, 300 mg Brennessel-Extrakt, 100 mg Sägepalme-Extrakt, 10 mg Zink (100% RDA*) sowie 84 µg Selen (152,7% RDA*)*RDA = empfohlene Tagesdosis nach NährwertverordnungGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.DosierungNehmen Sie jeweils morgens und abends 1 Kapsel Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk) unzerkaut vor einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit ein.HinweiseKürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk) sind glutenfrei, laktosefrei, sojafrei und ohne Farb- und Konservierungsstoffe. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk) sollte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Die täglich empfohlene Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden.Kürbiskern Komplex Kapseln (Packungsgröße: 140 stk) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
NEUKÖNIGSFÖRDER Mineraltabletten NE 0,567 g - V...
12,88 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Neukönigsförder Mineraltabletten® NE 200 Stück mit Spurenelementen In den Neukönigsförder Mineraltabletten finden Sie alle essentiellen Mineralien und Spurenelemente in einer Mengenrelation, wie sie physiologisch im Blutserum vorhanden sein sollte, ausreichend um Mangelerscheinungen bei Versorgungslücken zu verhindern. · Mineralien und Spurenelemente im physiologischem Gleichgewicht · positiver Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt · für Diabetiker geeignet · frei von Gluten, Lactose und genmodifizierten Inhaltsstoffen Mineralien und Spurenelemente wirken im menschlichen Körper wie ein Lebenselixier, denn sie sind an allen lebenswichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt. Werden sie in zu geringen Mengen aufgenommen, kann es zu verschiedenen Störungen im Stoffwechsel führen und den Organismus somit anfälliger für Infektionen aller Art machen. Bei Vorliegen eines Mangels sollte der erste Schritt in der Erkennung und Beseitigung der Ursachen bestehen. Wer sich von Süßigkeiten und Fast Food ernährt, sollte sich über Vollwerternährung aufklären lassen. Wer Laxantien und Diuretika missbraucht, muss medikamentös umgestellt werden. Wessen Bauchspeicheldrüse im Winterschlaf liegt, muss sie wecken. Wenn dies alles nicht fruchtet, kommt eine Ergänzung über schulmedizinische Mineralstoff-Präparate, wie den Neukönigsförder Mineraltabletten® NE, in Frage. Neukönigsförder Mineraltabletten® NE bieten eine sinnvolle Nahrungsergänzung und somit die Basis für ein langes, vitales, leistungsfähiges und gesundes Leben! Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralstoffen Inhalt 114,5 g – 200 Tabletten mindestens haltbar bis Ende: siehe Deckel-Lasche und Dosenetikett Verzehrsempfehlung: 3 x täglich 1-2 Tabletten mit reichlich Flüssigkeit zu den Mahlzeiten. Die tägliche Verzehrsempfehlung sollte nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung dienen. Zutaten: Kaliumchlorid, Calciumhydrogenphosphat, Magnesiumhydrogenphosphat, Calciumcarbonat, Saccharose, Magnesiumoxid, Füllstoffe Croscarmellose-Natrium und Cellulose, Gelatine, Trennmittel Polyvinylpyrrolidon und Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Überzugsmittel Talkum und Hydroxypropylmethylcellulose, Eisensulfat, Farbstoffe Titandioxid, Eisenoxide und Eisenhydroxide, Zinkoxid, Mangan, Trennmittel Siliciumdioxid, Sonnenblumenöl, Traubenzucker, Kupfersulfat 1 Tablette enthält weniger als 0,001 BE kein Gluten enthalten keine Lactose enthalten Hinweis: Bei der dialysebedürftigen Niereninsuffizienz (eingeschränkte Nierenfunktion) sollte die Einnahme nur unter Kontrolle der Blut-Elektrolytwerte erfolgen. Desma GmbH Rheinallee 122, 55120 Mainz www.desma-pharma.com Allgemeine Informationen über Mineralien Mangel – ja oder nein? Bei einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung ist im Allgemeinen die Zufuhr angemessener Mengen an Mineralstoffen möglich. Oft sieht jedoch unsere Ernährung anders aus und reicht dann möglicherweise nicht immer, um den Bedarf an lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen zu decken. Wird der individuelle Bedarf an Mineralstoffen – z. B. in der Schwangerschaft und Stillzeit, in der Wachstumsphase, bei Leistungssportlern und Schwerarbeitern, im Alter oder nach überstandener Krankheit – nicht durch die Ernährung gedeckt, kann leicht ein Mangel entstehen. Die „Veredelung“ unserer Grundnahrungsmittel zu einer Zivilisationskost kommt oft einer Verarmung an Mineralien gleich. Je vollwertiger die Ernährung, desto geringer der Ergänzungsbedarf. Viele moderne Medikamente können durch Ausschwemmung oder Verdrängung von lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen einen Mineralstoffmangel erzeugen. Besonders Kalium ist dafür anfällig. Der Dauergebrauch von Abführmitteln, Entwässerungsmitteln, Herz- und Blutdruckmitteln und vielen Rheumamitteln führt häufig zu einem Kaliummangel. Die lebenswichtigen Mineralien sind „Mannschaftsspieler“. Fehlt nur eines, sind auch die anderen in ihrer Funktion beeinträchtigt. Wird eines im Übermaß zugeführt, verdrängt es andere. Das physiologische Gleichgewicht der Mineralien zueinander ist die Voraussetzung für reguläre Stoffwechselfunktionen. Die Neukönigsförder Mineraltabletten® NE mit Spurenelementen bieten wichtige Mineralien in einer Mengenrelation an, wie sie auch im Serum vorherrscht. Trotz höchster Präzision sagen Blutuntersuchungen oder andere Analysen nur wenig über die Versorgungslage aus. Jedes Mineral hält sich in seinem spezifischen Aufenthaltsraum auf. Calcium kilogrammweise im Knochen, milligrammweise im Blut, Kalium vierzigmal mehr in den Zellen als im Serum, Zink in der Prostata und im Auge, aber kaum im Blut. Manche Ernährungsdefizite zeigen sich schnell, z. B. Kalium in wenigen Tagen, manche erst nach Jahrzehnten, z. B. Calcium bei der Osteoporose. Darum ist auch die Kenntnis der Stoffwechselfunktionen der einzelnen Mineralstoffe wichtig, um mögliche Mangelzustände zu erkennen. Gibt es Hinweise auf unzureichende Versorgung mit einem Mineral, kann dies auch ein Hinweis auf eine nicht bedarfsgerechte Zufuhr anderer Mineralstoffe sein. Wozu braucht der Körper Mineralstoffe? Kalium: Die Kalium-Konzentration im Inneren der Nervenzellen ist verantwortlich für das Ruhepotenzial der Nerven, d. h. für die Fähigkeit, nicht jede sinnlose Information in Spannung und Aktionspotenziale umzusetzen. Die neuromuskuläre Erregbarkeit wird durch Kalium stabilisiert. Das gilt für die Skelettmuskeln, Darmmuskeln und Herzmuskeln gleichermaßen. Auch der Säure-Basen-Haushalt wird durch Kalium beeinflusst (al kali = arab. Pflanzenasche). Kalium ist vor allem in Pflanzen enthalten, so dass es bei einer ausgewogenen pflanzenreichen Ernährung keine Mängel geben dürfte. Jedoch ist Kalium schlecht gegen Ausschwemmverluste geschützt. Beim Fasten oder bei einer Null-Diät können sehr schnell Mängel entstehen. Calcium: Calcium wird in großen Mengen gebraucht, um das Skelett und die Zähne zu stabilisieren, so dass Schwangere, Kinder und Heranwachsende einen hohen Bedarf haben, aber auch Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen auf einen ausgeglichenen Calciumhaushalt achten, um den verstärkten Calciumabbau wieder auszugleichen. Der Knochen ist kein „totes“ Gewebe, sondern weist einen regen Stoffwechsel auf. Im Blut genügen kleine Mengen, um an der Skelett- und Herzmuskulatur Nervenimpulse in angemessene Muskelarbeit umzusetzen. Die Blutgerinnung ist in allen Phasen auf Calcium angewiesen. Calcium dichtet Zellmembranen ab, insbesondere an den histaminhaltigen Mastzellen der Haut. Der Zusammenhalt von Zellverbänden, die Zelladhäsion, wird durch Calcium verbessert. Alle Verdauungsenzyme werden durch Calcium aktiviert und stabilisiert. Wird nicht genügend Calcium mit der Ernährung zugeführt, deckt der Organismus seinen Bedarf aus den Skelettreserven. Magnesium: Magnesium ist wie Kalium für das Ruhepotenzial der Nerven zuständig, denn ohne Magnesium gelangt Kalium nicht in das Zellinnere, wo es erst seine wichtige Funktion erfüllt. Als natürlicher Calcium-Antagonist hält Magnesium die vom Calcium ausgelöste Muskelkontraktion in maßvollen Grenzen, sowohl an der Skelettmuskulatur wie auch an den Hohlorganen, wie Adern, Gallen- und Nierengängen. Und es ist an der Speicherung und Freisetzung von Hormonen beteiligt. Als Kern und Aktivator zahlreicher Enzyme ist Magnesium für den Eiweißaufbau und den Zucker- und Fettabbau mit verantwortlich. Da es das Schlüsselelement des Energiestoffwechsels ist, haben Leistungssportler und Schwerarbeiter auch einen erhöhten Bedarf. Eisen: Eisen ist der zentrale Bestandteil des roten Blutfarbstoffes. Es ist für den Sauerstofftransport und die Sauerstoffverwertung (Atmungskette) im Körper erforderlich. Haut, Haare und Nägel brauchen für ihre Stabilität und Elastizität Eisen. Ins Immunsystem greift Eisen gleich zweifach ein: es ermöglicht erst die Tätigkeit der Fresszellen und es bindet Bakterientoxine. Zink: Zink aktiviert weit über 100 Enzyme, so zum Beispiel jenes, das an der Niere für die Säure-Ausscheidung zuständig ist. Die Prostata ist das zinkhaltigste Organ. Dort ist Zink für die Beweglichkeit der Spermien und damit für die Fruchtbarkeit des Mannes wichtig. Im Immunsystem nimmt Zink eine Schlüsselrolle ein. Die Bildung der Fresszellen und der Immunglobuline ist abhängig von einer ausreichenden Zinkversorgung, ebenso die Stabilität der histaminhaltigen Mastzellen. Der Erhalt der Immunkompetenz im Alter und der Vitalität erfordert ausreichend Zink. Das Transporteiweiß Metallothionein, mit dem toxische Schwermetalle ausgeschieden werden, wird vom Zink gesteuert. Zink ist Bestandteil jenes Enzyms, das Alkohol abbaut. Es ist an der Insulinbildung beteiligt und Bestandteil des Kohlenhydrate verdauenden Enzyms alpha-Amylase. Vitamin-A kann die Hell-Dunkel-Adaption des Auges nur mit Hilfe von Zink steuern. Mangan: Gestörte Verwertung der Vitamine A und B1, gehemmte Glutaminsynthese im Gehirn, Schilddrüsenstörungen, Kropf trotz genügender Jodzufuhr, Karies, Überempfindlichkeiten, Fruchtbarkeits- und Libidostörungen, gestörte Umwandlung von Milchsäure zu Glucose. Kupfer: Kupfer ist notwendig für Aktivität der Monoaminooxidasen, jener Enzyme, die Aktivitätshormone Noradrenalin und Adrenalin auf- und abbauen. Auch die Struktur und Qualität des kollagenen Bindegewebes, also Knorpel, Bandscheiben, Sehnen, Bänder, wird vom Kupfer bestimmt. Alle energetischen Eisenfunktionen brauchen als Partner auch Kupfer. Der Aufbau der Immunglobuline wird durch Kupfer gesteuert. Die Geschmacksempfindung und die Pigmentbildung ist kupferabhängig.

Anbieter: Shopping24
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
NEUKÖNIGSFÖRDER Mineraltabletten NE 0,567 g - V...
12,88 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Neukönigsförder Mineraltabletten® NE 200 Stück mit Spurenelementen In den Neukönigsförder Mineraltabletten finden Sie alle essentiellen Mineralien und Spurenelemente in einer Mengenrelation, wie sie physiologisch im Blutserum vorhanden sein sollte, ausreichend um Mangelerscheinungen bei Versorgungslücken zu verhindern. · Mineralien und Spurenelemente im physiologischem Gleichgewicht · positiver Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt · für Diabetiker geeignet · frei von Gluten, Lactose und genmodifizierten Inhaltsstoffen Mineralien und Spurenelemente wirken im menschlichen Körper wie ein Lebenselixier, denn sie sind an allen lebenswichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt. Werden sie in zu geringen Mengen aufgenommen, kann es zu verschiedenen Störungen im Stoffwechsel führen und den Organismus somit anfälliger für Infektionen aller Art machen. Bei Vorliegen eines Mangels sollte der erste Schritt in der Erkennung und Beseitigung der Ursachen bestehen. Wer sich von Süßigkeiten und Fast Food ernährt, sollte sich über Vollwerternährung aufklären lassen. Wer Laxantien und Diuretika missbraucht, muss medikamentös umgestellt werden. Wessen Bauchspeicheldrüse im Winterschlaf liegt, muss sie wecken. Wenn dies alles nicht fruchtet, kommt eine Ergänzung über schulmedizinische Mineralstoff-Präparate, wie den Neukönigsförder Mineraltabletten® NE, in Frage. Neukönigsförder Mineraltabletten® NE bieten eine sinnvolle Nahrungsergänzung und somit die Basis für ein langes, vitales, leistungsfähiges und gesundes Leben! Nahrungsergänzungsmittel mit Mineralstoffen Inhalt 114,5 g – 200 Tabletten mindestens haltbar bis Ende: siehe Deckel-Lasche und Dosenetikett Verzehrsempfehlung: 3 x täglich 1-2 Tabletten mit reichlich Flüssigkeit zu den Mahlzeiten. Die tägliche Verzehrsempfehlung sollte nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollen nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung dienen. Zutaten: Kaliumchlorid, Calciumhydrogenphosphat, Magnesiumhydrogenphosphat, Calciumcarbonat, Saccharose, Magnesiumoxid, Füllstoffe Croscarmellose-Natrium und Cellulose, Gelatine, Trennmittel Polyvinylpyrrolidon und Magnesiumsalze von Speisefettsäuren, Überzugsmittel Talkum und Hydroxypropylmethylcellulose, Eisensulfat, Farbstoffe Titandioxid, Eisenoxide und Eisenhydroxide, Zinkoxid, Mangan, Trennmittel Siliciumdioxid, Sonnenblumenöl, Traubenzucker, Kupfersulfat 1 Tablette enthält weniger als 0,001 BE kein Gluten enthalten keine Lactose enthalten Hinweis: Bei der dialysebedürftigen Niereninsuffizienz (eingeschränkte Nierenfunktion) sollte die Einnahme nur unter Kontrolle der Blut-Elektrolytwerte erfolgen. Desma GmbH Rheinallee 122, 55120 Mainz www.desma-pharma.com Allgemeine Informationen über Mineralien Mangel – ja oder nein? Bei einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung ist im Allgemeinen die Zufuhr angemessener Mengen an Mineralstoffen möglich. Oft sieht jedoch unsere Ernährung anders aus und reicht dann möglicherweise nicht immer, um den Bedarf an lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen zu decken. Wird der individuelle Bedarf an Mineralstoffen – z. B. in der Schwangerschaft und Stillzeit, in der Wachstumsphase, bei Leistungssportlern und Schwerarbeitern, im Alter oder nach überstandener Krankheit – nicht durch die Ernährung gedeckt, kann leicht ein Mangel entstehen. Die „Veredelung“ unserer Grundnahrungsmittel zu einer Zivilisationskost kommt oft einer Verarmung an Mineralien gleich. Je vollwertiger die Ernährung, desto geringer der Ergänzungsbedarf. Viele moderne Medikamente können durch Ausschwemmung oder Verdrängung von lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen einen Mineralstoffmangel erzeugen. Besonders Kalium ist dafür anfällig. Der Dauergebrauch von Abführmitteln, Entwässerungsmitteln, Herz- und Blutdruckmitteln und vielen Rheumamitteln führt häufig zu einem Kaliummangel. Die lebenswichtigen Mineralien sind „Mannschaftsspieler“. Fehlt nur eines, sind auch die anderen in ihrer Funktion beeinträchtigt. Wird eines im Übermaß zugeführt, verdrängt es andere. Das physiologische Gleichgewicht der Mineralien zueinander ist die Voraussetzung für reguläre Stoffwechselfunktionen. Die Neukönigsförder Mineraltabletten® NE mit Spurenelementen bieten wichtige Mineralien in einer Mengenrelation an, wie sie auch im Serum vorherrscht. Trotz höchster Präzision sagen Blutuntersuchungen oder andere Analysen nur wenig über die Versorgungslage aus. Jedes Mineral hält sich in seinem spezifischen Aufenthaltsraum auf. Calcium kilogrammweise im Knochen, milligrammweise im Blut, Kalium vierzigmal mehr in den Zellen als im Serum, Zink in der Prostata und im Auge, aber kaum im Blut. Manche Ernährungsdefizite zeigen sich schnell, z. B. Kalium in wenigen Tagen, manche erst nach Jahrzehnten, z. B. Calcium bei der Osteoporose. Darum ist auch die Kenntnis der Stoffwechselfunktionen der einzelnen Mineralstoffe wichtig, um mögliche Mangelzustände zu erkennen. Gibt es Hinweise auf unzureichende Versorgung mit einem Mineral, kann dies auch ein Hinweis auf eine nicht bedarfsgerechte Zufuhr anderer Mineralstoffe sein. Wozu braucht der Körper Mineralstoffe? Kalium: Die Kalium-Konzentration im Inneren der Nervenzellen ist verantwortlich für das Ruhepotenzial der Nerven, d. h. für die Fähigkeit, nicht jede sinnlose Information in Spannung und Aktionspotenziale umzusetzen. Die neuromuskuläre Erregbarkeit wird durch Kalium stabilisiert. Das gilt für die Skelettmuskeln, Darmmuskeln und Herzmuskeln gleichermaßen. Auch der Säure-Basen-Haushalt wird durch Kalium beeinflusst (al kali = arab. Pflanzenasche). Kalium ist vor allem in Pflanzen enthalten, so dass es bei einer ausgewogenen pflanzenreichen Ernährung keine Mängel geben dürfte. Jedoch ist Kalium schlecht gegen Ausschwemmverluste geschützt. Beim Fasten oder bei einer Null-Diät können sehr schnell Mängel entstehen. Calcium: Calcium wird in großen Mengen gebraucht, um das Skelett und die Zähne zu stabilisieren, so dass Schwangere, Kinder und Heranwachsende einen hohen Bedarf haben, aber auch Menschen in der zweiten Lebenshälfte müssen auf einen ausgeglichenen Calciumhaushalt achten, um den verstärkten Calciumabbau wieder auszugleichen. Der Knochen ist kein „totes“ Gewebe, sondern weist einen regen Stoffwechsel auf. Im Blut genügen kleine Mengen, um an der Skelett- und Herzmuskulatur Nervenimpulse in angemessene Muskelarbeit umzusetzen. Die Blutgerinnung ist in allen Phasen auf Calcium angewiesen. Calcium dichtet Zellmembranen ab, insbesondere an den histaminhaltigen Mastzellen der Haut. Der Zusammenhalt von Zellverbänden, die Zelladhäsion, wird durch Calcium verbessert. Alle Verdauungsenzyme werden durch Calcium aktiviert und stabilisiert. Wird nicht genügend Calcium mit der Ernährung zugeführt, deckt der Organismus seinen Bedarf aus den Skelettreserven. Magnesium: Magnesium ist wie Kalium für das Ruhepotenzial der Nerven zuständig, denn ohne Magnesium gelangt Kalium nicht in das Zellinnere, wo es erst seine wichtige Funktion erfüllt. Als natürlicher Calcium-Antagonist hält Magnesium die vom Calcium ausgelöste Muskelkontraktion in maßvollen Grenzen, sowohl an der Skelettmuskulatur wie auch an den Hohlorganen, wie Adern, Gallen- und Nierengängen. Und es ist an der Speicherung und Freisetzung von Hormonen beteiligt. Als Kern und Aktivator zahlreicher Enzyme ist Magnesium für den Eiweißaufbau und den Zucker- und Fettabbau mit verantwortlich. Da es das Schlüsselelement des Energiestoffwechsels ist, haben Leistungssportler und Schwerarbeiter auch einen erhöhten Bedarf. Eisen: Eisen ist der zentrale Bestandteil des roten Blutfarbstoffes. Es ist für den Sauerstofftransport und die Sauerstoffverwertung (Atmungskette) im Körper erforderlich. Haut, Haare und Nägel brauchen für ihre Stabilität und Elastizität Eisen. Ins Immunsystem greift Eisen gleich zweifach ein: es ermöglicht erst die Tätigkeit der Fresszellen und es bindet Bakterientoxine. Zink: Zink aktiviert weit über 100 Enzyme, so zum Beispiel jenes, das an der Niere für die Säure-Ausscheidung zuständig ist. Die Prostata ist das zinkhaltigste Organ. Dort ist Zink für die Beweglichkeit der Spermien und damit für die Fruchtbarkeit des Mannes wichtig. Im Immunsystem nimmt Zink eine Schlüsselrolle ein. Die Bildung der Fresszellen und der Immunglobuline ist abhängig von einer ausreichenden Zinkversorgung, ebenso die Stabilität der histaminhaltigen Mastzellen. Der Erhalt der Immunkompetenz im Alter und der Vitalität erfordert ausreichend Zink. Das Transporteiweiß Metallothionein, mit dem toxische Schwermetalle ausgeschieden werden, wird vom Zink gesteuert. Zink ist Bestandteil jenes Enzyms, das Alkohol abbaut. Es ist an der Insulinbildung beteiligt und Bestandteil des Kohlenhydrate verdauenden Enzyms alpha-Amylase. Vitamin-A kann die Hell-Dunkel-Adaption des Auges nur mit Hilfe von Zink steuern. Mangan: Gestörte Verwertung der Vitamine A und B1, gehemmte Glutaminsynthese im Gehirn, Schilddrüsenstörungen, Kropf trotz genügender Jodzufuhr, Karies, Überempfindlichkeiten, Fruchtbarkeits- und Libidostörungen, gestörte Umwandlung von Milchsäure zu Glucose. Kupfer: Kupfer ist notwendig für Aktivität der Monoaminooxidasen, jener Enzyme, die Aktivitätshormone Noradrenalin und Adrenalin auf- und abbauen. Auch die Struktur und Qualität des kollagenen Bindegewebes, also Knorpel, Bandscheiben, Sehnen, Bänder, wird vom Kupfer bestimmt. Alle energetischen Eisenfunktionen brauchen als Partner auch Kupfer. Der Aufbau der Immunglobuline wird durch Kupfer gesteuert. Die Geschmacksempfindung und die Pigmentbildung ist kupferabhängig.

Anbieter: discount24
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
KALIUM CHLORATUM D 200 Globuli 10 g - Versandko...
13,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

KALIUM CHLORATUM D 200 Globuli Verwendungsgebiete von •Halsschmerzen •Fußpilz •Hepatitis •Krupp-Husten •Pseudo-Krupp •Dickdarm-Entzündung •Adenoide Vegetationen (vergrößerte Rachen-Mandeln) •Morbus Crohn (geschwürige, chronische Entzündung des Verdauungstrakts) •Kniegelenks-Entzündung •Otitis (Entzündung des Ohrs) •Blasen Nierenbecken-Entzündung (mit zähem weißen Schleim) •Fatigue-Syndrom (Müdigkeit / Erschöpfung ) •Benignes Prostatasyndrom •Lauf-Schnupfen •Thrombose •Chronische Leberentzündung •Schlaganfall •Abbau von Giftstoffen •Laryngitis (Entzündung des Kehlkopfes) •Kandida (Pilz der Candida-Gruppe / Hefepilz) •Morbus Hodgkin (Krebserkrankung meist zuerst der Lymphknoten im Hals-Nacken-Bereich) •Hautpilz •Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) •Wucherungen •Prostatahyperplasie (gutartige Vergrößerung der Prostata) •Prostatabeschwerden •Lymphangitis (seltene Entzündung der Lymphbahnen) •Prostatavergrößerung •Weißfluß •Milchschorf •Narbenpflege •Gingivitis (bakteriell verursachte Entzündung des marginalen Zahnfleisches) •Gelenkrheumatismus •Gallenblasen-Entzündung •SMS-Daumen •Lymphknoten-Entzündung •Darmentzündungen •Geschwulste / Hautauswüchse •Appendicitis chronica (Chronische Blinddarmentzündung) •Pharyngitis (Entzündung der Rachenschleimhaut) •Mund-Soor (Infektion des Mund-Rachenraums mit Candida-Pilzen) •Zungenbelag •Eileiter-Entzündung •Sensibilität •Kapillar-Verkrampfung •Flugangst •Nierenstauung •Leberflecken •Kehlkopfentzündung •Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen) •Hautausschlag •Augen-Entzündung •Zystitis (Entzündung der Harnblase) •Adipositas / Fettsucht •Heißhunger •Speicheldrüsen-Entzündung •Lymphdrüsenschwellung •Perichondritis (Entzündung der Knorpelhaut) •Gelbsucht •Hautgrieß •Cerumen obturans (kompletter Verschluss des äußeren Gehörgangs durch einen Pfropf) •Traumatische Arthritis (Krankheit des Bewegungsapparates) •COPD (chronisch obstruktive Bronchitis) •Nieren-Entzündung •Zyste (abgeschlossener Gewebehohlraum der Flüssigkeit enthält) •Thrombophlebitis (akute Thrombose und Entzündung von meist oberflächlichen Venen) •Prostatahypertrophie (gutartige Prostata-Vergrößerung) •Asthma •Periarthropathie (pathologische Veränderungen in den gelenk-nahen Weichteilen) •Trommelfell-Entzündung •Dünndarm-Entzündung •Ohrenschmalz-Pfropf •Polyarthritis (chronisch-entzündlichen Autoimmune-Ekrankung) •Seborrhoisches Ekzem (Hautausschlag besonders auf der Kopfhaut und im Gesicht) •Kopfschuppen / Kopfgrind •Gallenwegs-Entzündung •Mandelschwellung / Mandelentzündung •Müdigkeits-Syndrom •Kreislaufschwäche •Salpingitis (Entzündung eines oder beider Eileiter) •Aphthen (milchig-gelbliche Gebilde auf Zahnfleisch oder Mundschleimhaut) •Nierenbeckenentzündung (dazu brennender schleimiger Urin) •Akne / Pickel •Lymphogranulomatose (Form des Lymphknotenkrebses) •Rheuma •Platzangst •Infektiöse Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber) •Chronische Bronchitis •Darm-Soor (Darmpilz-Infektion) •Tubenkatarrhe (Entzündung der Schleimhaut der Eustachi-Röhre) •laufende Nase •Parotitis (Entzündung der Ohrspeicheldrüse) •Hämorrhoiden •Bronchialasthma •Schleimbeutel-Entzündung •Lungenentzündung •Hodgkin-Lymphom (bösartiger Tumor des Lymphsystems) •Heuschnupfen •Blasenentzündung •Morbus Bechterew (chronische, schmerzhafte, entzündlich-rheumatische Erkrankung) •Zöliakie (Gluten Unverträglichkeit) •Sehnenscheidenentzündung •Surfer-Ohr / Taucher Ohr •Hühneraugen •Gehörgangs-Entzündung •Hautfalten-Entzündung •Keuchhusten •Myom (gutartiger Muskeltumor) •Rhinitis (Nasenkatarrh, Schnupfen) •Embolie (teilweise oder vollständiger Verschluss eines (Blut)-Gefäßes) •Gicht •Pityriasis versicolor (Kleienpilz-Flechte = häufig vorkommende Pilzinfektion der obersten Hautschicht) •Apoplex (Schlaganfall) •Drüsenschwellung •Schnupfen •Zahnfleisch-Entzündung •Ohrenlaufen •Hautwucherungen •Mykose (parasitäre Infektionskrankheit von lebendem Gewebe durch Pilze) •Couperose (Kupferfinnen) •Ohrenentzündung •Magenbrennen •Chronische Hepatitis •Lidrand-Entzündung •Stockschnupfen •Zwänge •Otitis externa •Oophoritis (bakteriell bedingte Entzündung des Eierstocks) •Bronchitis •Mittelohr-Vereiterung •Nebenhöhlenentzündung •Rachengeschwür •Emphysem (übermäßiges oder an ungewohnter Stelle aufgetretenes Luft-Vorkommen) •Ganglion (Überbein) •Gelenkentzündung •Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung) •Angina •Nagelpilz •Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung) •Ohrknorpel-Entzündung •Ohrmuschel-Entzündung •Besenreiser •Atemnot •Phlebitis (Entzündung eines venösen Gefäßes) •Brustfell-Entzündung •Neurodermitis •Lymphknotenkrebs •Cholezystitis (Gallenblasenentzündung) •Schleimhaut-Pilze •Ohrenekzem •Polypen •Operations-vorbereitend •Warzen •Ohrmuschelekzem •Ohrenschmerzen •Rachenentzündung (besonders mit Beteiligung der Ohren) •Leberentzündung •Muskelrheuma •Mandelvereiterung •Soor (Infektionskrankheit Kandidose) •Cholangits (Entzündung der Gallengänge) •Myringitis (schmerzhafte Entzündung des Trommelfells) •Parotitis epidemica (Mumps) •Weichteil-Rheumatismus •Hautmykose (Pilzinfektion der Haut) •Schwerhörigkeit (besonders nach Entzündungen) •Schuppenflechte •Nasenpolypen •Schleudertrauma •Entzündung der Bauchspeicheldrüse •Lymphknoteneiterung •Zeruminalpfropf (angesammelter Ohrenschmalz im Gehörgang) •Chronische Gaumenmandel-Entzündung •Frostbeulen •Schluckschmerzen •Lymphgefäß-Entzündung •Heiserkeit •Tumor •Lymphom (Lymphknotenvergrößerungen bzw. Lymphknotenschwellungen) •Mittelohrentzündung •Epilepsie •Halsentzündung •Hypochondrie (ständige Angst, an einer furchtbaren Krankheit zu leiden) •Pockenimpfung-Nachbehandlung •Fließ-Schnupfen •Myogelose (tastbare, meist druckschmerzhafte Verdickung eines Muskels) •Herpes •Chronische Blinddarm-Entzündung •Ikterus (gelb-Färbung der Haut, Schleimhäute und innerer Organe als Folge einer Hyperbilirubinämie) •Nierenbecken-Entzündung •Psoriasis (Schuppenflechte, Erkrankung der Haut, die auch Gelenke und Nägel befallen kann) •Krampfadern •Adnexitis (kombinierte Entzündung von Eileiter und Eierstock) •Husten Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Shopping24
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
KALIUM CHLORATUM D 200 Globuli 10 g - Versandko...
13,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

KALIUM CHLORATUM D 200 Globuli Verwendungsgebiete von •Halsschmerzen •Fußpilz •Hepatitis •Krupp-Husten •Pseudo-Krupp •Dickdarm-Entzündung •Adenoide Vegetationen (vergrößerte Rachen-Mandeln) •Morbus Crohn (geschwürige, chronische Entzündung des Verdauungstrakts) •Kniegelenks-Entzündung •Otitis (Entzündung des Ohrs) •Blasen Nierenbecken-Entzündung (mit zähem weißen Schleim) •Fatigue-Syndrom (Müdigkeit / Erschöpfung ) •Benignes Prostatasyndrom •Lauf-Schnupfen •Thrombose •Chronische Leberentzündung •Schlaganfall •Abbau von Giftstoffen •Laryngitis (Entzündung des Kehlkopfes) •Kandida (Pilz der Candida-Gruppe / Hefepilz) •Morbus Hodgkin (Krebserkrankung meist zuerst der Lymphknoten im Hals-Nacken-Bereich) •Hautpilz •Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) •Wucherungen •Prostatahyperplasie (gutartige Vergrößerung der Prostata) •Prostatabeschwerden •Lymphangitis (seltene Entzündung der Lymphbahnen) •Prostatavergrößerung •Weißfluß •Milchschorf •Narbenpflege •Gingivitis (bakteriell verursachte Entzündung des marginalen Zahnfleisches) •Gelenkrheumatismus •Gallenblasen-Entzündung •SMS-Daumen •Lymphknoten-Entzündung •Darmentzündungen •Geschwulste / Hautauswüchse •Appendicitis chronica (Chronische Blinddarmentzündung) •Pharyngitis (Entzündung der Rachenschleimhaut) •Mund-Soor (Infektion des Mund-Rachenraums mit Candida-Pilzen) •Zungenbelag •Eileiter-Entzündung •Sensibilität •Kapillar-Verkrampfung •Flugangst •Nierenstauung •Leberflecken •Kehlkopfentzündung •Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen) •Hautausschlag •Augen-Entzündung •Zystitis (Entzündung der Harnblase) •Adipositas / Fettsucht •Heißhunger •Speicheldrüsen-Entzündung •Lymphdrüsenschwellung •Perichondritis (Entzündung der Knorpelhaut) •Gelbsucht •Hautgrieß •Cerumen obturans (kompletter Verschluss des äußeren Gehörgangs durch einen Pfropf) •Traumatische Arthritis (Krankheit des Bewegungsapparates) •COPD (chronisch obstruktive Bronchitis) •Nieren-Entzündung •Zyste (abgeschlossener Gewebehohlraum der Flüssigkeit enthält) •Thrombophlebitis (akute Thrombose und Entzündung von meist oberflächlichen Venen) •Prostatahypertrophie (gutartige Prostata-Vergrößerung) •Asthma •Periarthropathie (pathologische Veränderungen in den gelenk-nahen Weichteilen) •Trommelfell-Entzündung •Dünndarm-Entzündung •Ohrenschmalz-Pfropf •Polyarthritis (chronisch-entzündlichen Autoimmune-Ekrankung) •Seborrhoisches Ekzem (Hautausschlag besonders auf der Kopfhaut und im Gesicht) •Kopfschuppen / Kopfgrind •Gallenwegs-Entzündung •Mandelschwellung / Mandelentzündung •Müdigkeits-Syndrom •Kreislaufschwäche •Salpingitis (Entzündung eines oder beider Eileiter) •Aphthen (milchig-gelbliche Gebilde auf Zahnfleisch oder Mundschleimhaut) •Nierenbeckenentzündung (dazu brennender schleimiger Urin) •Akne / Pickel •Lymphogranulomatose (Form des Lymphknotenkrebses) •Rheuma •Platzangst •Infektiöse Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber) •Chronische Bronchitis •Darm-Soor (Darmpilz-Infektion) •Tubenkatarrhe (Entzündung der Schleimhaut der Eustachi-Röhre) •laufende Nase •Parotitis (Entzündung der Ohrspeicheldrüse) •Hämorrhoiden •Bronchialasthma •Schleimbeutel-Entzündung •Lungenentzündung •Hodgkin-Lymphom (bösartiger Tumor des Lymphsystems) •Heuschnupfen •Blasenentzündung •Morbus Bechterew (chronische, schmerzhafte, entzündlich-rheumatische Erkrankung) •Zöliakie (Gluten Unverträglichkeit) •Sehnenscheidenentzündung •Surfer-Ohr / Taucher Ohr •Hühneraugen •Gehörgangs-Entzündung •Hautfalten-Entzündung •Keuchhusten •Myom (gutartiger Muskeltumor) •Rhinitis (Nasenkatarrh, Schnupfen) •Embolie (teilweise oder vollständiger Verschluss eines (Blut)-Gefäßes) •Gicht •Pityriasis versicolor (Kleienpilz-Flechte = häufig vorkommende Pilzinfektion der obersten Hautschicht) •Apoplex (Schlaganfall) •Drüsenschwellung •Schnupfen •Zahnfleisch-Entzündung •Ohrenlaufen •Hautwucherungen •Mykose (parasitäre Infektionskrankheit von lebendem Gewebe durch Pilze) •Couperose (Kupferfinnen) •Ohrenentzündung •Magenbrennen •Chronische Hepatitis •Lidrand-Entzündung •Stockschnupfen •Zwänge •Otitis externa •Oophoritis (bakteriell bedingte Entzündung des Eierstocks) •Bronchitis •Mittelohr-Vereiterung •Nebenhöhlenentzündung •Rachengeschwür •Emphysem (übermäßiges oder an ungewohnter Stelle aufgetretenes Luft-Vorkommen) •Ganglion (Überbein) •Gelenkentzündung •Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung) •Angina •Nagelpilz •Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung) •Ohrknorpel-Entzündung •Ohrmuschel-Entzündung •Besenreiser •Atemnot •Phlebitis (Entzündung eines venösen Gefäßes) •Brustfell-Entzündung •Neurodermitis •Lymphknotenkrebs •Cholezystitis (Gallenblasenentzündung) •Schleimhaut-Pilze •Ohrenekzem •Polypen •Operations-vorbereitend •Warzen •Ohrmuschelekzem •Ohrenschmerzen •Rachenentzündung (besonders mit Beteiligung der Ohren) •Leberentzündung •Muskelrheuma •Mandelvereiterung •Soor (Infektionskrankheit Kandidose) •Cholangits (Entzündung der Gallengänge) •Myringitis (schmerzhafte Entzündung des Trommelfells) •Parotitis epidemica (Mumps) •Weichteil-Rheumatismus •Hautmykose (Pilzinfektion der Haut) •Schwerhörigkeit (besonders nach Entzündungen) •Schuppenflechte •Nasenpolypen •Schleudertrauma •Entzündung der Bauchspeicheldrüse •Lymphknoteneiterung •Zeruminalpfropf (angesammelter Ohrenschmalz im Gehörgang) •Chronische Gaumenmandel-Entzündung •Frostbeulen •Schluckschmerzen •Lymphgefäß-Entzündung •Heiserkeit •Tumor •Lymphom (Lymphknotenvergrößerungen bzw. Lymphknotenschwellungen) •Mittelohrentzündung •Epilepsie •Halsentzündung •Hypochondrie (ständige Angst, an einer furchtbaren Krankheit zu leiden) •Pockenimpfung-Nachbehandlung •Fließ-Schnupfen •Myogelose (tastbare, meist druckschmerzhafte Verdickung eines Muskels) •Herpes •Chronische Blinddarm-Entzündung •Ikterus (gelb-Färbung der Haut, Schleimhäute und innerer Organe als Folge einer Hyperbilirubinämie) •Nierenbecken-Entzündung •Psoriasis (Schuppenflechte, Erkrankung der Haut, die auch Gelenke und Nägel befallen kann) •Krampfadern •Adnexitis (kombinierte Entzündung von Eileiter und Eierstock) •Husten Homöopathisches Arzneimittel zum Einnehmen Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung dieses Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: discount24
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Hevert®-Dorm Tabletten
7,38 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei Einschlaf- und Durchschlafstörungen Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Diphenhydraminhydrochlorid 25 mg Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Lactose , Magnesiumstearat, Povidon, hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet nehmen Erwachsene 2 Tabletten unzerkaut abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit viel Flüssigkeit (einem Glas Wasser) ein. Diese Dosis sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte noch eine ausreichende Schlafdauer (7-8 Stunden) gewährleistet sein. Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Patienten ist die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Die Dauer der Behandlung sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber Antihistaminika, akutes Asthma, grüner Star (Engwinkelglaukom), Phäochromozytom, Vergrößerung der Prostata mit Restharnbildung, Epilepsie, Kalium- oder Magnesiummangel, Bradykardie, angeborenes QT-Syndrom oder andere Herzschäden, gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln die das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika, Erythromycin, Cisaprid, Malaria-Mittel, Neuroleptika) oder zu Hypokaliämie führen (bestimmte Diuretika), gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder MAO-Hemmern, Schwangerschaft und Stillzeit. Besondere Vorsicht ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, chronischen Lungenerkrankungen oder Asthma, Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia. Nach Einnahme von 'Hevert-Dorm' dürfen keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer. Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme von 'Hevert-Dorm' zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Nebenwirkungen: Besonders zu Beginn der Behandlung treten häufig auf: Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen während des Folgetages, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden und sogenannte 'anticholinerge Effekte' wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Auftreten können außerdem bestimmte Herzrhythmusstörungen (Verlängerung des QT-Intervalls), Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendruckes, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte 'paradoxe Reaktionen' (z.B. Ruhelosigkeit, Erregung oder Schlafstörungen). Überdosierungen mit Diphenhydramin können besonders für Kinder und Kleinkinder gefährlich sein. Sie äußern sich in erster Linie, abhängig von der aufgenommenen Menge, durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen sind beobachtet worden. Wechselwirkungen: Gegenseitige Wirkungsverstärkung von zentral dämpfenden Arzneimitteln wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, Anxiolytika, Antidepressiva oder Antiepileptika ist möglich. Die 'anticholinerge' Wirkung kann durch Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva oder MAO-Hemmer verstärkt werden. Es können eine Erhöhung des Augeninnendruckes, Harnverhalt oder eine u.U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung zusammen mit Blutdruck senkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Eine Verfälschung von Allergie-Tests ist möglich. 'Hevert-Dorm' Tabletten enthalten Diphenhydramin, einen seit Jahrzehnten erprobten und zuverlässig schlaffördernden Wirkstoff. 'Hevert-Dorm' besitzt eine gute Verträglichkeit und verursacht in der empfohlenen Dosierung und bei ausreichender Schlafdauer keine Müdigkeit am Morgen nach der Einnahme. Bei Störungen des Schlaf-, Wach-Rhythmus ist vegetative Dystonie häufig die Ursache. Bei der vegetativen Dystonie handelt es sich um eine Störung im Zusammenspiel des vegetativen Nervensystems, das alle unbewußten Lebensvorgänge steuert, wie z.B. auch die Kreislauf- und Verdauungsfunktionen. Es hat ferner Beziehungen zu den Gemütszuständen, dem Trieb- und Willensleben, zur Bewußtseinsklarheit und zum Schlaf-Wach-Rhythmus. Man unterscheidet einen sympathischen und einen parasympathischen Anteil des vegetativen Nervensystems. Schlafstörungen, deren Ursache eine vegetative Dystonie ist, können durch die Therapie mit 'Hevert-Dorm' Tabletten nachhaltig positiv beeinflusst werden.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk
10,19 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk)Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk) lindert wirksam Ihre Erkältungsbeschwerden, ohne müde zumachen. Damit Sie Ihr Leben ungestört weiterführen können. Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk) ist als Pulver in Beutelform erhältlich, aus dem sich ein wohltuendesHeiß- und Kaltgetränk mit Zitronengeschmack zubereiten lässt.Wirkungsweise von Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk)Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk) mindert Ihre Erkältungsbeschwerden und Sie können den Tag wieder beschwerdefrei genießen. So können Sie mit Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk) Ihren Schmerzen, dem Schnupfen oder Husten entgegenwirken. Dabei macht Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk) nicht müde. Durch den leckeren Geschmack nach Zitrone und die heiße Einnahme wird Ihr Wohlbefinden weiter gefördert. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Beutel von Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk) enthält: Paracetamol 500 mg Guaifenesin 200 mg Phenylephrinhydrochlorid 10 mg Weitere Bestandteile von Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk): Sucrose Citronensäure Weinsäure (Ph. Eur.) Natriumcyclamat Natriumcitrat Aspartam (E 951) Acesulfam-Kalium (E 950) Menthol-Aroma Citronen-Aroma Citronensaft-Aroma Chinolingelb (E104) GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Dieses Produkt ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Bei einem vorliegenden Herzleiden, einem Bluthochdruck, einer Leber- oder Nierenerkrankung, einer Schilddrüsenüberfunktion, einer Diabetes, einem Engwinkelglaukom, einer Porphyrie, bei Einnahme eines trizyklischen Antidepressivums, ?-Blockern, MAO-Hemmern, einem Parkinson oder blutdrucksenkenden Medikamenten darf dieses Produkt nicht verwendet werden. Bei einer vorliegenden Schwangerschaft oder in der Stillzeit sowie bei einer Phenylketonurie, einer Fructoseintoleranz oder einer natriumarmen Ernährung sollte vor der Einnahme ein Arzt konsultiert werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk): Sie können Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk) einfach in einer Tasse heißem Wasser auflösen. Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene können nach dem Abkühlen 1 Beutel alle 4 bis 6 Stunden einnehmen. Die maximale Tagesdosis sollte 4 Beutel nicht überschreiten. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte die angegebene maximale Tagesdosis nicht überschritten werden.EinnahmeDieses Arzneimittel ist ein Pulver, das in Wasser aufgelöst und als Heißgetränk getrunken wird.Lösen Sie den Inhalt eines Beutels in einem Becher mit heißem, aber nicht kochendem Wasser (ca. 250 ml) auf. Auf Trinktemperatur abkühlen lassen.PatientenhinweiseBei einer Überdosierung sollten Sie sofort medizinischen Rat einholen, auch wenn Sie sich noch gut fühlen, da schwerwiegende Leberschäden auch später noch auftreten können. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht gleichzeitig mit anderen Grippe- oder Erkältungspräparaten oder Nasenschleimhaut abschwellenden Mitteln an.Fragen Sie vor der Anwendung des Erkältungsgetränks Ihren Arzt oder Apotheker wenn SieLeberfunktionsstörungen haben.als Mann eine vergrößerte Prostata haben, da Schwierigkeiten beim Wasserlassen auftreten könnten.Kreislaufprobleme haben (einschließlich Durchblutungsstörungen wie das Raynaud-Syndrom).anhaltenden oder chronischen Husten haben, der zum Beispiel auftritt, wenn Sie rauchen, bei Asthma, chronischer Bronchitis oder Emphysem. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDieses Arzneimittel kann Schwindelgefühl und Verwirrtheit hervorrufen. Wenn Sie betroffen sind, fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen.SchwangerschaftDie Einnahme während der Schwangerschaft oder Stillzeit wird nicht empfohlen: Fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: wick,grippe, halsschmerzen, influenza, immunsystem stärken, husten, grippe symptome, wick daymed Kombi, immunsystem, gliederschmerzen, hustenstiller, trockener husten, grippaler infekt, nasenspülung, hustensaftZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Wick Daymed Kombi Erkältungsgetränk (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot
Nasenduo Nasenspray Kinder
3,79 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Nasenduo Nasenspray Kinder (Packungsgröße: 10 ml)Das ratiopharm Nasenduo Nasenspray Kinder enthält die Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid und Dexpanthenol. Xylometazolin verengt die Gefäße und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Der zusätzlich enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das die Wundheilung fördert und die Schleimhäute schützt.Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden (Läsionen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.Zur Anwendung bei Kindern zwischen 2 und 6 Jahren.Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten5 mg Dexpanthenol0.05 mg Xylometazolin hydrochlorid0.044 mg XylometazolinDinatrium hydrogenphosphat Hilfstoff (+)Kalium dihydrogenphosphat Hilfstoff (+)Wasser, für Injektionszwecke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Nasenspray darf nicht angewendet werden,wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie an einem trockenen Schnupfen leiden (ein chronischer Schnupfen, der zu einer trockenen Entzündung der Nasenschleimhäute mit Borkenbildung führt).wenn Sie sich vor kurzem einem neurochirurgischen Eingriff unterzogen haben (transsphenoidale Hypophysektomie oder andere operative Eingriffe, die die Hirnhaut freilegen).bei Kindern unter 2 Jahren.DosierungWenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung. Dauer der AnwendungDas Nasenspray sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn, der Arzt ordnet ausdrücklich eine weitere Anwendung an.Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden.Dauergebrauch dieses Arzneimittels kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.Patienten mit erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom, insbesondere Engwinkelglaukom) sollten vor der Anwendung dieses Arzneimittels den Arzt befragen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Nasensprays zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie solltenz. B. infolge einer Überdosierung oder versehentlichen Einnahme können folgende Wirkungen auftreten:Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, Blaufärbung von Lippen (Zyanose), Übelkeit, Krämpfe, Herz- und Kreislaufstörungen, wie z. B. Herzrhythmusstörungen (Tachykardie, Bradykardie, kardiale Arrhythmie), Kreislaufkollaps, Herzstillstand, Bluthochdruck (Hypertonie) Lungenfunktionsstörungen (Lungenödem, Atemstörungen), psychische Störungen. Außerdem können Schläfrigkeit, Erniedrigung der Körpertemperatur, Verminderung der Herzfrequenz, schockähnlicher Blutdruckabfall, Aussetzen der Atmung und Bewusstlosigkeit (Koma) eintreten.Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDieses Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase bestimmt. Nach dem Entfernen der Schutzkappe die Sprühöffnung in die Nasenöffnung einbringen und einmal die Pumpe betätigen. Während des Sprühvorgangs ruhig durch die Nase atmen. Nach Gebrauch Sprühkopf mit einem sauberen Papiertuch sorgfältig abwischen und Schutzkappe wieder aufsetzen.Hinweise:Vor der ersten Anwendung und nach einer mehr als 7-tägigen Behandlungspause die Pumpe mehrere Male betätigen, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel abgegeben wird. Bei den darauffolgenden Anwendungen ist das Dosierspray sofort einsatzbereit.Vor der Anwendung des Nasensprays vorsichtig die Nase putzen. Es wird empfohlen, die letzte Dosis des Tages vor dem Schlafengehen anzuwenden.Aus Hygienegründen und zur Vermeidung von Infektionen sollte eine Sprühflasche nur von einer Person benutzt werden.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Nasenspray anwenden,wenn Sie mit bestimmten Arzneimitteln gegen Depression, die als Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) bezeichnet werden, oder mit anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln (z. B. Doxapram, Ergotamin, Oxytocin) behandelt werden.wenn Sie mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln (z. B. Methyldopa) behandelt werden.wenn Sie an einem erhöhten Augeninnendruck leiden, insbesondere einem Engwinkelglaukom.wenn Sie an einer koronaren Herzerkrankung oder Bluthochdruck (Hypertonie) leiden.wenn Sie an einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.wenn Sie an Stoffwechselstörungen wie z. B. einer Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Diabetes leiden.wenn Sie eine als Porphyrie bezeichnete Stoffwechselkrankheit haben (eine Stoffwechselstörung, die Haut und/oder Nervensystem befällt).wenn Ihre Prostata vergrößert ist (Prostatahyperplasie).Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen des Schwundes der Nasenschleimhaut (Gewebe in der Nase) nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.KinderDas Nasenspray darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.Langfristige Anwendung und Überdosierung, vor allem bei Kindern, sind zu vermeiden. Die Anwendung bei höherer Dosierung darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDas Nasenspray kann bei bestimmungsgemäßem Gebrauch während der Schwangerschaft für nicht mehr als eine Woche angewendet werden.StillzeitEs ist nicht bekannt, ob Xylometazolin und Dexpanthenol in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit dem Nasenspray verzichtet werden soll/die Behandlung zu unterbrechen ist. Dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau zu berücksichtigen.Hinweise Ähnliche Suchbegriffe: Kindernasenspray, Nachfolger von XyloDuo-ratiopharm Kinder 0,5mg/ml+50mg/ml (PZN: 10848553) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nasenduo Nasenspray Kinder (Packungsgröße: 10 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 22.09.2020
Zum Angebot